Wenn du wirklich du selbst mit Geld wärst …

– wie würdest du sein?

– was würdest du sein?

– wer würdest du sein?

Und was zum Kuckuck bedeutet überhaupt Du-Selbst-Sein mit Geld? Für manche bedeutet es Freiheit, Unabhängigkeit, Souveränität. Während andere sagen: “Wenn ich wirklich ganz ich selbst mit Geld wäre, wäre Geld kein Thema mehr!“

Die erste Tatsache, die ich für mich festgestellt habe ist, dass sich die Quelle des Geldes nicht außerhalb von mir befindet. Wie auch Gary immer so brillant sagt: “Du musst es Sein, um es zu Empfangen.” So wie kannst du zu Geld werden? Nun ja, dazu gibt es ein ganzes Buch – das “Wie man zu Geld wird – Workbook” von Gary Douglas, das ich sehr empfehlen kann.

Und natürlich kann man auch viel POD&POCen, wenn es um Geld geht. Zum Beispiel alles, was du von deiner Mutter, deinem Vater, deiner ganzen Familie abgekauft hast. Überall da, wo du noch immer glaubst, dass du in einer kausalen Realität lebst und das deine Vergangenheit deine Zukunft bestimmt. Oder überall da, wo du es für dich wichtiger machst, anderen zu gefallen und dich in diesem Prozess komplett vernachlässigst. Und natürlich auch alle Schwüre, Gelübde, Eide, usw. die du in der Vergangenheit getätigt hast für Armut, Keuschheit und allem, was dir nicht erlaubt ein hedonistisches Leben zu führen.

Für mich war der persönliche Durchbruch nicht einfach nur das POD&POCen. Es war regelrecht die Bewusstheit, dass ich der Kreateur meines Lebens bin, mit allem, was darin enthalten ist – das Gute, das Schlechte und der ganze Mist. Und wenn ich all’ diese Geldzyklen, des Geld-habens und des Nicht-Geld-habens kreieren kann, was mir immer wieder beweist, dass ich alles in letzter Minute erreiche und zahlen kann, dann kann ich auch die Forderung stellen, das jetzt alles zu beenden und zu verändern. Genau das habe ich auch gemacht – ich habe mir selbst gegenüber die Forderung gestellt, diese Geldzyklen jetzt zu beenden.

Wie Dain auf seine brilliante Art immer so schön sagt: “Wenn du wirklich etwas wählst oder forderst, dann hast du es auch im Leben.” Und so habe ich es gemacht – indem ich diese Forderung gestellt habe (in vollem Bewusstsein, das ich der Kreateur dessen bin) und die Access Grundwerkzeuge zum Geld (aus dem Foundationkurs) angewandt habe, habe ich buchstäblich meine gesamte Realität rund ums Geld verändert.

Ein weiterer wesentliche Aspekt auf meinem Weg zum Geld-haben, war mein Verlangen Geld zu haben. Seit ich mein Studium abgeschlossen habe, hatte ich in der Wirtschaftsprüfung, als Financial – und IPO Due Diligence Spezialist, als M&A und Private Equity Berater der großen, weltweiten Firmen, immer mit Geld und Finanzen zu tun.

Kurz nachdem ich als CFO begonnen habe, für einen Milliardär zu arbeiten, in dem ich sein Private-Equity-Business betreut habe, wurde mir sein gesamtes Wealth-Management übertragen und ich musste viel zum Thema Geld und über die unterschiedlichsten Investitionen lernen.

Die eine Sache, die ich jedoch in der Zusammenarbeit mit ihm überhaupt nicht mochte war, wie er Menschen behandelt hat und ich konnte mir dadurch auch keine Zukunft mit ihm vorstellen. Ich habe für mich entschieden, dass wenn dass die Art und Weise ist, wie man ist, wenn man Geld hat, kann ich darauf verzichten. Also habe ich gekündigt. Und rate mal, was dann passiert ist? Nachdem ich das so entschieden habe, hat mein eigener Kampf mit Geld – das ständige auf und ab – begonnen und ich habe bis ich Access kennengelernt habe, nie wieder so viel Geld gehabt. Wann hast du also Geld aus deinem Leben ausgeladen?

Jahre später, als ich Curry Glassell in ihrem ersten Right Riches For You Intro-Abend im May 2013 in Dublin traf, hat sich dann nochmal alles verändert. Diese Frau war – und ist es noch immer – eine der größten Inspirationen in Bezug auf Geld für mich. Ihre Leichtigkeit, Freude und Eleganz, die sie mit Geld hat verbunden mit der Güte und Großzügigkeit, haben für mich eine andere Möglichkeit eröffnet, wie man mit Geld Sein kann hier auf Erden – dieser eine Abend hat mir ein völlig neues Universum eröffnet.

Daher ist meine Frage an dich – wenn du mehr Geld haben möchtest: “Welche Möglichkeit des Du-Selbst-Seins mit Geld steht dir zur Verfügung, die du noch nicht anerkannt und gewählt hast?”

 

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